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LBR Ducati 1098R

mit Herbert Reiterlehner 2009 in der IOEM SST1000

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Mit den Auftritten am 5,403 km langen Masaryk-Ring bei Brünn schaffte sich der hauptberufliche LBR-Schrauber eine gute Ausgangsposition. Im 8-Runden Rennen der Klasse bis 750 ccm unterlag er zwar Hermann Schmid um 2,817 Sekunden, drehte aber in 2:10,822 die schnellste Rennrunde. Platz 3 ging an Michael Witzeneder (Honda VTR1000, +20,314 Sek.) ,der sich ganz knapp gegen Roberto Costetti (GSX-R750, +20,988 Sek.) durchsetzen konnte. In der Saisonbilanz haben sowohl Wimmer als auch Schmid einen Ausfall zu verkraften. An Siegen steht es 3:2 für den LBR-Piloten. Sollte Schmid am Hungaroring gewinnen und Wimmer Zweiter werden, herrscht vorne absoluter Gleichstand an Punkten, Siegen und Platzierungen. Wimmer, der den Hungaroring mag, will sich auf keine Rechenspielchen einlassen und mit einem Sieg beim Finale für klare Verhältnisse sorgen.
Im gemischten Feld der Klasse bis 600ccm war Wimmer klar der Chef am Ring (SR 2:10,640) und gewann den 8-Runden Sprint mit 9,300 Sekunden Vorsprung auf Markus Kerschner (Yamaha R6) und Robert Auer (GSX-R600, MSC Zeillern), der sich damit den Sieg in der Suzuki GSXR-Challenge sichern konnte. Somit kommt Kerschner als Tabellenführer mit 95 Punkten vor Auer (90) und Wimmer (75) zum Hungaroring. Die beiden Nuller aus den ersten beiden Rennen der Saison (Hungaro und Brünn) werden Wimmer wahrscheinlich den Gesamtsieg kosten.


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