22.06.2009 Josef Wimmer in Most (CZ): 3 Starts = 3 Siege
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Klasse bis 600 ccm (Renndistanz 8 Runden): Im Qualifying stellte Josef Wimmer die LBR-Ducati 749, übrigens die einzig verbliebene 2-Zylinder im 27 Teilnehmer starken Feld, auf Pole-Position. Beim Start zum Rennen kam er verhalten weg und Robert Auer (Suzuki GSX-R600) übernahm vorerst die Führung. Mit Fortdauer des Rennens war der LBR-Pilot mit 1.44er-Zeiten (Best: 1:44,791) gegenüber Markus Kerschner (Yamaha R6) auf Platz 2 (1:46,048) und dem Dritten Arnold Pressl (GSX-R600, 1:47,221) aber klar der Schnellste. Da das Rennen in der sechsten Runde abgebrochen wurde und dadurch der Stand nach 5 Runden gewertet wurde, fiel der Vorsprung auf die weiteren Podiumsplätze (+ 0,175 bzw. + 8,928) relativ knapp aus. Pure Cofain 699 Cup (Renndistanz 15 Runden): Aufgeteilt in 3 Klassen (-600 ccm, -750 ccm, GP) trafen sich 32 Fahrer zum Zeittraining. In der Klasse Supersport sorgte Josef Wimmer, ausgestattet mit Top-Material, für klare Verhältnisse, drehte in 1:45,462 die schnellste Rennrunde unter den Supersportlern und sicherte sich mit dem Sieg vor Gustav Zitzewitz (Yamaha R6) und Herbert Fraubaum (Kawa ZX6-R) das Punktemaximum. Auch hier musste das Rennen in der 14 wegen einsetzenden Regens vorzeitig abgebrochen werden. In der Gesamtwertung scheint mit 50:29 Punkten gegenüber dem Zweitplatzierten Fraubaum die Situation schon früh klar zu sein. Klasse bis 750 ccm (Renndistanz 8 Runden): Da die 999er-Duc noch nicht einsatzbereit war, musste „Wimsi“ weiterhin auf die 749er zurückgreifen. Startplatz 2 war der beste Beweis für die Qualität der Supersportlerin mit WM-Vergangenheit. Nach dem Start setzen sich Hermann Schmid und Richard Holzer (beide GSX-R 750) in Führung. Wimmer reihte sich auf Platz 3 ein. Es folgte ein spannender Dreikampf an der Spitze, bei dem sich bis zur Zielflagge schließlich wieder Wimmer gegen Schmid (+0,093 Sek.) und Holzer (+1,663 Sek.) knapp durchsetzen konnte. [zurück...] |







